Vom Papier zur Datei: Mein Umgang mit eingehenden Papieren

Bei meinem Umgang mit den täglich eingehenden Papieren setze ich vor allem auf Transformation in ein digitales Format und Entsorgung des Papiers. Mein iPad nimmt dabei eine zentrale Funktion ein, um diesen Prozess übersichtlich und mobilitätsorientiert durchführen zu können. Hier schreibe ich über meinen Workflow vom Papier zur Datei.

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Die große Wüstenei: Literaturverwaltung mit dem iPad

Das wissenschaftliche Arbeiten ist vom Umgang mit Literatur geprägt. Ich nahm an, dass bei der zentralen Bedeutung zahlreiche Apps für das iPad die Arbeit erleichtern können. Dies ist jedoch nicht der Fall. Hier schreibe ich über die Funktionen, die eine Literaturverwaltung für mich haben sollte und über die von mir bislang auf dem iPad ausprobierten Tools.

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Arbeitsmodus Besprechungen: paperless und ipadonly

Ohne Besprechungen geht es nicht, wenn Menschen miteinander arbeiten wollen. Wenn ich in Besprechungen hineingehe, geschieht das von meiner Seite aus inzwischen ohne Unterlagen in Papierform. Ich gehe auch aus Besprechungen ohne Papier wieder heraus. Wie ich mit Dokumenten im Kontext von Besprechungen umgehe, schildere ich hier.

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Beam it up, Adapter!

Eine der wesentlichen Aufgaben, für die ich mein iPad nutze, ist die Präsentation von Vortragsfolien. Zu dumm, wenn der angeschlossene Projektor nicht das eigentlich Darzustellende projiziert, sondern irgendeinen Schriftzug anzeigt, der so etwas wie „kein Signal“ beinhaltet. Mit diesem Problem hatte ich in den letzten Monaten schwer zu kämpfen.

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iPad statt Moleskine: Tagungsnotizen

Früher habe ich auf Tagungen immer ein Moleskine-Notizbüchlein dabei gehabt. Nach Problemen mit dem Wiederfinden von Notizen nutze ich nunmehr nur noch das iPad für handschriftliche Notizen auf Tagungen. Und nebenbei kann ich noch themenbezogen Recherchieren. Meine iPad-Nutzung auf Tagungen stelle ich hier differenzierter vor.

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